Teaser und Marketing

Seit diesem Monat gibt es ja so kleine Audiogramme mit kurzen Teasern für die verschiedenen Podcasts, die ich auf den Twitteraccounts und dem Chaos Media Instagramaccount verteile. Das habe ich bei den professionelleren Podcastlabels gesehen, wollte wissen, wie das geht und finde es lustig. Ob das eine Wirkung auf die Verbreitung der Podcasts hat, keine Ahnung, am Ende ist das ja preaching to the choir of Abonnenten.

Soundso finde ich Marketing, das mehr ist als „tu Gutes und rede darüber“ sehr wahrscheinlich nicht funktioniert. Ich finde schon die Idee, dass ich mir angebliche exkulsive Hörergruppen sichere, in dem ich mich in bestimmte Plattformen (Spotify, Stitcher, Deezer…) begebe, etwas obskur. Weil dann sind ja die Plattformen meine Kunden… oder so. Und ich habe ja eh keine Kunden, sondern Hörerschaft. Die sollte sich bitte frei entscheiden können, diese Produkte zu hören. Ich möchte eigentlich nicht von Mittelsmännern abhängig sein. Dazu sind alle Produktionen von Chaos Media und die meisten meiner Auftritte eigentlich als Bildungsinhalte zu verstehen. Die dürfen gerne mit ein paar schmissigen Momenten aus dem Gespräch verbreitet werden, aber sonst braucht das nichts. Es hat sich bisher gezeigt, dass Konsistenz in der Veröffentlichung sehr dabei hilft, dass sich HörerInnenzahlen erhöhen. Und nuja, Teaser gibt es solange ich sie lustig finde… wie alles hier.

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